Demonstrierende mit Transparenten am Jungfernstieg in Hamburg.

Demo für bezahlbares Wohnen

Hamburger Mieterinnen und Mieter fordern Mietenstopp und setzen ein Zeichen gegen steigende Wohnkosten.

Rund 80 Menschen haben am 7. Februar in Hamburgs Innenstadt für bezahlbares Wohnen demonstriert. Zu der Kundgebung am Jungfernstieg hatte der Mieterverein zu Hamburg aufgerufen. Die Teilnehmenden machten auf die angespannte Lage auf dem Hamburger Wohnungsmarkt aufmerksam und forderten einen Mietenstopp, um die dramatische Situation für Mieterinnen und Mieter zu verbessern. „Die Lage auf dem Hamburger Wohnungsmarkt ist für viele Mietende katastrophal“, sagte Rolf Bosse, Vorsitzender des Mietervereins zu Hamburg.

Der Mieterverein zeigte sich erfreut über die Beteiligung, insbesondere angesichts der kurzen Vorlaufzeit zwischen Aufruf und Kundgebung. Zugleich kündigte er weitere öffentlichkeitswirksame Aktionen an, um auf die Lage auf dem Wohnungsmarkt aufmerksam zu machen und appellierte an Hamburgs Mieterinnen und Mieter, sich aktiv zu beteiligen. Die Aktion fand begleitend zu einer großen bundesweiten Mietendemo in München statt, die von der Kampagne Mietenstopp organisiert wurde.

Mehr Infos: mietenstopp.de

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